Unterwegs in Wemlighausen mit der Konfifreizeit 2026

Vom 4. bis 6. September machten sich 14 Konfirmandinnen und Konfirmanden gemeinsam mit 10 engagierten „Ex-Konfis“ und ehrenamtlichen Mitarbeitenden und vier Hauptamtlichen auf den Weg nach Wemlighausen. Ein Wochenende voller Gemeinschaft, kreativer Impulse und guter Laune lag vor der Gruppe.

Freitag: Ankommen und Jesus entdecken

Nach der gemeinsamen Abfahrt am Schulzentrum Walbach und der Ankunft am Späten Nachmittag ging es nach dem Abendessen direkt inhaltlich los: In einer ersten thematischen Einheit beschäftigten sich die Jugendlichen mit unterschiedlichen Bildern von Jesus und diskutierten anhand historischer Quellen über sein Leben. Beim anschließenden Kennenlernen und Spielen wurden schnell erste Kontakte geknüpft und Barrieren abgebaut. Der Tag klang gemütlich und besinnlich mit einem Abendabschluss aus Gesang und Andacht aus.

Samstag: Kreativität, Rätsel und spektakuläre Murmelbahnen

Der Samstag startete nach dem Frühstück mit einem vielseitigen Workshop-Angebot. Die Konfis konnten aus drei kreativen Zugängen wählen:

  • Bibelgeschichten als Graffiti auf Pappe gestalten,
  • Bibelverse mithilfe von KI in Jugendsprache übersetzen,
  • oder Bibelgeschichten in eindrucksvollen Standbildern nachstellen.

Am Nachmittag wurde es sportlich und aufregend: Beim Chaosspiel durchkämmten die Jugendlichen das gesamte Gelände nach versteckten Symbolen, machten Beweisfotos und lösten Aufgaben und Quizfragen an den Stationen der Mitarbeitenden. Im Anschluss standen Minigolf, das Bemalen von Stoffbeuteln und das Geländespiel „Capture the Gummihuhn“ auf dem Programm.

Ein besonderes Highlight folgte am Abend: der Murmelbahn-Bau. In drei Konfi-Teams und zwei Mitarbeitenden-Teams galt es, innerhalb von 75 Minuten aus identischen Bastelmaterialien eine möglichst spektakuläre Murmelbahn zu konstruieren. Bewertet wurden Höhe, Kreativität und ein fehlerfreier Durchlauf. Es entwickelte sich eine tolle Gruppendynamik, bei der sich jeder mit eigenen Ideen einbringen konnte – die entstandenen Bauwerke waren schlicht beeindruckend! Auch dieser ausgefüllte Tag endete mit gemeinsamen Liedern und einer Andacht.

Sonntag: Psalm 23 neu gedacht

Der Sonntagmorgen war gefüllt mit einer thematischen Einheit zum Psalm 23. Die Jugendlichen übersetzten den Text Vers für Vers in ihre eigene Lebenswelt. So wurde aus „Der Herr ist mein Hirte“ kurzerhand „Der Herr ist mein Tennistrainer“ oder „Der Herr ist mein Kleiderschrank“.

Nach einer gemeinsamen Feedbackrunde und Werbung für kommende Aktionen hieß es: Anpacken und Aufräumen! Nach dem Mittagessen ging es müde, aber gestärkt und voller schöner Erinnerungen zurück nach Ründeroth, wo die Eltern ihre Kinder am Nachmittag wieder in Empfang nahmen.

Ein herzlicher Dank gilt allen Haupt- und Ehrenamtlichen, die diese Freizeit mit ihrer Kreativität und Einsatzbereitschaft möglich gemacht haben!

Kom’ma Kicker Cup

Am Samstag, den 12.09.26 treffen wir uns wieder zum traditionellen Kom’ma Kicker Cup. Wir spielen in 2er Teams gegeneinander. Die Teampartnerinnen und Teampartner werden wie immer vor Ort ausgelost. Es beginnt um 18:30 Uhr im Ev. Gemeindehaus in Ründeroth.

#JUFZ26 | 15 – DANKE!

Vor ca. einem Monat sind wir von der Jugendfreizeit zurückgekehrt. Dieses Jahr ging es mit 56 Personen nach Castillon-du-Gard. Unser Freizeithaus befand sich im Süden Frankreichs, ca. eine Stunde vom Mittelmeer entfernt. Die meiste Zeit haben wir natürlich draußen in der Sonne verbracht. Bei tollen Großgruppenspielen haben wir uns gemessen und zugleich Teamwork und Zusammenhalt bewiesen. In unseren Meetings und im Spotlight-Gottesdienst haben wir uns mit Themen wie: Stürme des Lebens, Glaube in Beziehungen, Zweifel, Zufälle und vieles mehr beschäftigt und dabei mit- und voneinander gelernt. Wir sind sehr dankbar, wieder auf eine so gute Zeit mit einer so tollen Gemeinschaft zurückblicken zu können.

Nun bleibt nur noch eins: Ein großes Danke

  • Danke an alle Mitarbeitenden! Seit Anfang des Jahres seid ihr ehrenamtlich im Einsatz und habt in unzähligen gemeinsamen Treffen sowie in Eigenarbeit dieses tolle Programm auf die Beine gestellt. Die Energie, Kreativität und Liebe, die ihr in jedes noch so kleine Detail gesteckt habt, war deutlich spürbar! Danke auch an unser gesamtes Küchenteam!
  • Danke an alle Jugendlichen! Ihr ward eine super Gruppe. Wir haben gemeinsam eine tolle Zeit erlebt und wir konnten eure Freude und den Zusammenhalt bei den Programmen deutlich spüren. Gemeinsam sind wir als Gruppe immer mehr zusammengewachsen, wodurch der Abschied am Ende der Freizeit sehr schwerfiel. Danke aber auch an die Eltern. Ihr schenkt uns jedes Jahr aufs Neue das Vertrauen, mit euren Kindern auf Reisen zu gehen und bringt den Freizeitbeitrag auf.
  • Danke an alle Förderer! Dazu zählt insbesondere der Förderverein, die Evangelische Kirchengemeinde Ründeroth, die Gemeindemitglieder, die die Klingelbeutelkollekte zusammengelegt haben, die Gemeinde Engelskirchen, der Kreisjugendring Oberberg, sowie Mittel vom Oberbergischen Kreis und dem Land NRW. Danke auch an Gert Busch von Busch & Co und an die Familie Kind für die großzügige Unterstützung unserer Freizeitarbeit. Gemeinsam mit euch ist es uns möglich dies alles auf die Beine zu stellen. Zugleich können wir so gewährleisten, dass die Freizeit zum günstigst möglichen Preis angeboten wird und auf diese Weise viele Jugendliche teilnehmen können.

#JUFZ26|14 – Abreise

Nun stand der Tag der Abreise vor der Tür. Die Gefühle waren gemischt: Einerseits freute man sich darauf, wieder nach Hause zu kommen, andererseits vermisste man jetzt schon die gemeinsame Zeit, die Wir hatten.

Heute startete der Tag bereits um 7:30 mit dem Frühstück, da um 9:00 Uhr bereits alle Zimmer Übergabebereit sein mussten. So räumten alle Teilnehmenden ihre Zimmer auf und brachten Sie anschließend wieder in einen ansehnlichen Zustand.

Nachdem die Zimmer abgeschlossen waren, kümmerten sich alle zusammen darum, dass alle Gemeinschaftsräume gefegt werden, dass alles wieder dahin kommt, wo es her genommen wurde und zum Schluss darum, dass alle Materialien wieder in die Bullis geladen werden.

Daraufhin fuhren wir mit dem Bus in die bezaubernde Stadt Avignon, um dort die Jugendfreizeit entspannt abzuschließen. Im Zeitraum von 11:00 – 21:00 konnten alle die Zeit so verbringen, wie sie es wollte, vom Erkunden der Stadt bis hin zum Schlafen in einem Park war alles mit dabei. Zu Beginn konnten die Teilnehmenden außerdem eine Stadtrallye mit vielfältigen Aufgaben absolvieren. Danach teilten sich dann alle in kleinere Gruppen auf und genossen alle die letzten Stunden miteinander.

Um 21:00 Uhr trafen sich dann alle beim Sammelpunkt und daraufhin fand ein letzter besonderer Abendabschluss statt. Eine schöne Wiese und ein idyllischer Sonnenuntergang rundeten den letzten Abend ab.

Danach hieß es, ab in den Bus und auf nach Hause. Nach einer gemütlichen Busfahrt war es Nun so weit. Die Boxen rauschten und die baldige Ankunft in Ründeroth wurde angesagt. Angekommen standen schon unsere Liebsten bereit und warteten sehnsüchtig darauf, uns in die Arme zu nehmen.

Mithilfe einer letzten Abschiedsschnecke, welche sich durch besonders innige Umarmungen und Wertschätzung auszeichnete, wurde die Jugendfreizeit 2026 beendet und wir sagen danke für diese unbeschreiblich schöne Zeit.

#JUFZ26|13 – It takes two & Abschlussabend

Am letzten Tag der Jugendfreizeit fand das letzte mal Frühsport, bei wunderschönem Sonnenaufgang statt – Es war ein Spiel, Sport und Spaß Morgen, von Boardball bis zu einem Workout war alles dabei .

Darauf folgte ein letztes köstliches Frühstück, vorbereitet vom Küchenteam rund um Achim, welches alle beteiligten vermissen werden. Es fanden tolle Gespräche statt und man merke, dass alle ein bisschen traurig waren, dass der letzte Tag angebrochen war.

Auf das Frühstück folgte das verbindende Kooperativ Spiel „It takes two“, bei welchem sich die Teilnehmer eigenständig mit einem Partner zusammen schlossen. Bei 13 verschiedenen Station, stellte die Zweierteams ihre Teamfähigkeit unter Beweis. Denn jede Station konnte nur durch gute Kommunikation und Zusammenarbeit gemeistert werden. Jedes Team wuchs nach jeder bewältigten Station enger zusammen und verbesserte ihr Zusammenspiel untereinander.

Nach dem Spiel hatten alle Zeit um ihre Auftritte für den Abschlussabend vorzubereiten. Die einen übten ihren Tanz, die anderen fotografierten das Haus für ihr Quiz. Wer bereits fertig war, konnte sich im Pool abkühlen oder einfach die letzten Stunden am Haus genießen.

Gestärkt durch ein letztes köstliches Abendessen von Achim, stand dem Abschlussabend nichts mehr im Weg. Um 19:30 startete das Programm direkt unterhaltsam mit einem Quiz, bei welchem peinliche Geschichten der Mitarbeitenden offen gelegt wurden. Nach einem Duell zwischen Teilnehmenden und Mitarbeitenden und einem weiteren spannenden Quiz, gab es zum Ende des ersten Blocks eine stylische Choreografie.

Nach einer kurzen Pause, flogen im zweiten Block bei „Temptation Freizeit“ die Schmetterlinge im Bauch der Teilnehmenden umher. Weiterhin entschied sich beim Nuss Wettessen, wer denn, der beste Wettesser dieser Freizeit ist. Abgerundet wurde der zweite Block wieder mit einem energetischen Tanz.

Im dritten Block ging es viel um Gewinner, denn es wurde, das Zimmer gekrönt, welches über die gesamte Freizeit am saubersten war und sich somit einen Preis verdiente. Außerdem gab es die alljährliche Siegerehrung und der diesjährigen Freizeitsieger durfte als erster, einen der tollen Preise wählen.

Den letzten Block prägten gemeinsame Erinnerungen, Dankbarkeit und Stolz, denn zum einen hieß es die 17 Jährigen zu verabschieden, welche mehrere Jahre die Freizeit ganz unterschiedlich prägten. Zum anderen hieß es Danke zu sagen, Danke zu sagen für die Mitarbeitenden, jeder bekam einzeln einen persönlichen Dank von Jonas Helberg. Von jedem wurde das Engagement und die Zeit gewürdigt und hervorgehoben.

Mit gemischten Gefühlen endete der letzte Programmpunkt, einerseits schaute man mit Freude auf die letztes Tage zurück und blicke voller Vorfreude auf das nächste Jahr. Andererseits trauerte man, da die Jugendfreizeit 2026 bereits wieder Ihr Ende fand. Doch alle genossen den letzten Abend und verbrachten diesen Abend ganz individuell nach eigenem Belieben.