Konfiprojekt – Der verlorene Sohn

Am Samstag, den 08. Oktober 2017 fand das diesjährige Konfiprojekt zum Thema „Der verlorene Sohn“ in Ründeroth statt. Innerhalb von drei Stunden wurde das Gleichnis in Kleingruppen erarbeitet und anschließend kreativ umgesetzt. So wurde der Text zunächst in Sinnabschnitte eingeteilt und anschließend durch Fotos von Standbildern oder von Lego-Landschaften bebildert. Eine Auswahl der Ergebnisse gab es im darauffolgenden Gottesdienst in Schnellenbach und auch hier online zu sehen:

 

Das Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lukas 15, 11 – 31)

1 Loslösung – Jesus erzählte weiter: »Ein Mann hatte zwei Söhne. Der jüngere sagte: „Vater, gib mir den Teil der Erbschaft, der mir zusteht!“ Da teilte der Vater seinen Besitz unter die beiden auf.

2 High Life – Nach ein paar Tagen machte der jüngere Sohn seinen ganzen Anteil zu Geld und zog weit weg in die Fremde. Dort lebte er in Saus und Braus und verjubelte alles.

3 Bei den Schweinen – Als er nichts mehr hatte, brach in jenem Land eine große Hungersnot aus; da ging es ihm schlecht. Er hängte sich an einen Bürger des Landes, der schickte ihn aufs Feld zum Schweinehüten. Er war so hungrig, dass er auch mit dem Schweinefutter zufrieden gewesen wäre; aber er bekam nichts davon.

4 Besinnung – Endlich ging er in sich und sagte: ‚Mein Vater hat so viele Arbeiter, die bekommen alle mehr, als sie essen können, und ich komme hier um vor Hunger. Ich will zu meinem Vater gehen und zu ihm sagen: „Vater, ich bin vor Gott und vor dir schuldig geworden; ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn zu sein. Nimm mich als einen deiner Arbeiter in Dienst!“ So machte er sich auf den Weg zu seinem Vater.

5 Rückkehr – Er war noch ein gutes Stück vom Haus entfernt, da sah ihn schon sein Vater kommen, und das Mitleid ergriff ihn. Er lief ihm entgegen, fiel ihm um den Hals und überhäufte ihn mit Küssen. „Vater“, sagte der Sohn, „ich bin vor Gott und vor dir schuldig geworden, ich bin es nicht mehr wert, dein Sohn zu sein!“

6 Fest – Aber der Vater rief seinen Dienern zu: „Schnell, holt die besten Kleider für ihn, steckt ihm einen Ring an den Finger und bringt ihm Schuhe! Holt das Mastkalb und schlachtet es! Wir wollen ein Fest feiern und uns freuen! Denn mein Sohn hier war tot, jetzt lebt er wieder. Er war verloren, jetzt ist er wiedergefunden.“ Und sie begannen zu feiern.

7 Zorniger Bruder – Der ältere Sohn war noch auf dem Feld. Als er zurückkam und sich dem Haus näherte, hörte er das Singen und Tanzen. Er rief einen der Diener herbei und fragte ihn, was denn da los sei. Der sagte: „Dein Bruder ist zurückgekommen und dein Vater hat das Mastkalb schlachten lassen, weil er ihn gesund wiederhat.“ Der ältere Sohn wurde zornig und wollte nicht ins Haus gehen. Da kam der Vater heraus und redete ihm gut zu. Aber der Sohn sagte zu ihm: „Du weißt doch: All die Jahre habe ich wie ein Sklave für dich geschuftet, nie war ich dir ungehorsam. Was habe ich dafür bekommen? Mir hast du nie auch nur einen Ziegenbock gegeben, damit ich mit meinen Freunden feiern konnte. Aber der da, dein Sohn, hat dein Geld mit Huren durchgebracht; und jetzt kommt er nach Hause, da schlachtest du gleich das Mastkalb für ihn.“ „Mein Sohn“, sagte der Vater, „du bist immer bei mir, und dir gehört alles, was ich habe. Aber jetzt mussten wir doch feiern und uns freuen! Denn dein Bruder war tot und ist wieder am Leben. Er war verloren und ist wiedergefunden.“

 

… und als Lego-Fotostory

 

Kom’ma Kicker Cup

Beim Kom’ma Kicker Cup traten in diesem Jahr insgesamt zehn Mannschaften an, um den begehrten Pokal zu gewinnen. Nach einer intensiven und spannenden Gruppenphase (zwei Gruppen zu je fünf Mannschaften) schafften es vier Teams ins Halbfinale. Dass es knapp zu ging, wurde klar, als die Tordifferenz über das Erreichen des Halbfinals entschied. In den beiden Halbfinals setzten sich Thomas Ehmann / Sebastian Höller und Patrick Noever / Claudia Stockfisch durch. Im Finale ließen Ehmann / Höller ihren Kontrahenten keine Chance und gewannen nach hartem Kampf letztlich aber klar. Am Ende konnten die beiden nicht nur den Kicker Cup in die Höhe strecken, sondern erhielten in der elften Auflage des Turniers auch noch einen kleinen Preis.

Wir hoffen, ihr hattet auch in diesem Jahr wieder Spaß und seid auch im nächsten Jahr mit dabei!

Komma – der Jugendtreff ist gestartet

Am vergangenen Samstag (23.09.) startete unser Jugendtreff Kom’ma mit über 25 Teilnehmern und Mitarbeitern im ev. Gemeindehaus erfolgreich neu. Zum Beginn des monatlichen Treff stand das alljährliche Kickerturnier auf dem Programm (s. eigenen Bericht hierzu). Doch auch wer nicht kickern wollte, kam auf seine Kosten. Es konnte Billard gespielt, ein Spiel aus unserem großen Spielesortiment ausprobiert oder einfach nur gequatscht werden. Außerdem bestimmten alle Teilnehmenden das neue Logo für den Jugendtreff.
Für das leibliche Wohl wurde auch gesorgt. Zum Einstand gab es freie Getränke und für jeden, passend zum Kickerturnier, Würtschen im Brötchen.
Der Abend wurde gemeinsam mit einer kurzen Andacht abgeschlossen. Nach diesem guten Start hoffen wir, dass ihr auch beim nächsten Kom’ma Jugendtreff im Oktober dabei seid!

Das nächste mal Kom’ma findet am Samstag, den 14.10.2017 von 18.30 bis 21.00 Uhr im Ev. Gemeindehaus in Ründeroth statt. Dann steht ein Werwolfabend auf dem Programm. Mehr Infos zu diesem Abend folgen in Kürze. Mehr Infos zu Komma findest du hier:

Kom’ma