#JUFZ19|15 – Danke!

Vier Wochen ist es nun her, dass wir mit insgesamt 47 Reisenden von der Jugendfreizeit zurückgekehrt sind. Die 13 Tage Kroatien liegen zwar hinter uns, doch unser Kopf ist noch voller Eindrücke! Wir durften direkt an der Adria wohnen und hatten sowohl unsere eigene Badebucht als auch einen eigenen Hafen. Bei bestem Wetter konnten wir das kühle Wasser und die beeindruckende Natur Kroatiens genießen. In verschiedensten Outdoor- und Indoorspielen haben wir uns gemessen und zugleich Teamwork und Zusammenhalt erlebt. In unseren Meetings und im Spotlight-Gottesdienst haben wir uns mit den „Perlen des Glaubens“ (Ich, Taufe, Liebe, Geheimnis, Wüste, Auferstehung, Nacht, Gelassenheit, Stille und Gott) beschäftigt, nachgeschaut, was dazu in der Bibel steht und voneinander gelernt. Wir haben gezeigt, dass wir uns an einem Tag von 14 Meter hohen Klippen mutig in die Tiefen des Meeres stürzen und an einem anderen Tag uns auf eine zweistündige meditative Wanderung in der Stille einlassen können – was für eine tolle Mischung!

Nun bleibt mir nur noch eins: Ein großes Danke

  • Danke an alle Mitarbeiter! Seit Anfang des Jahres seid ihr im Einsatz und habt in unzähligen Treffen, sowie in Eigenarbeit dieses tolle Programm auf die Beine gestellt. Die Energie, Kreativität und Liebe, die ihr in jedes noch so kleine Detail gesteckt habt, war deutlich spürbar! Zudem habt ihr euch die zwei Wochen frei gehalten und dafür zum größten Teil euren privaten Urlaub genommen. Danke aber auch an die Arbeitgeber wie beispielsweise das Kreiskrankenhaus Gummersbach, die Gemeinde Engelskirchen oder die Sparkasse Gummersbach, dass ihr das Ehrenamt unterstützt und ein paar Tage Sonderurlaub gewährt habt.
  • Danke an alle Teilnehmer! Ihr wart eine super Gruppe. Wir haben gemeinsam eine tolle Zeit erlebt und konnten euch im gegenseitigen Vertrauen viele Freiheiten geben, die ihr nicht missbraucht habt. Im Gegenteil, ihr wart sehr verlässlich und habt Zusammenhalt gelebt. Von eurer Offenheit, Schaffenskraft und Spontanität kann man viel lernen. Mit euch wurde unser Motto „CVJM Ründeroth – together on tour“ lebendig! Danke aber auch an die Eltern. Ihr schenkt uns jedes Jahr aufs Neue das Vertrauen, mit euren Kindern auf Reisen zu gehen und bringt den Freizeitbeitrag auf.
  • Danke an alle Förderer! Dazu zählt insbesondere der Förderverein, die Evangelische Kirchengemeinde Ründeroth, die Gemeindemitglieder, die die Klingelbeutelkollekte zusammengelegt haben, die Gemeinde Engelskirchen, der Kirchenkreis an der Agger, der Kreisjugendring Oberberg, sowie Mittel vom Oberbergischen Kreis und vom Land NRW. Nur durch eure finanzielle Unterstützung ist es uns möglich dies alles ehrenamtlich auf die Beine zu stellen. Denn eine solche Freizeit ist – aus rein finanzieller Sicht betrachtet – ein Nullsummenspiel. Im Gegenteil, das Restdefizit tragen wir als CVJM Ründeroth sogar selbst. Dadurch können wir aber gewährleisten, dass die Freizeit zum günstigst möglichen Preis angeboten wird und somit möglichst viele Jugendliche teilnehmen können.
  • Danke auch an unsere Reiseveranstalter! An Wilfried und Ruth von Mach-Reisen, an unsere Busunternehmen sowie an unseren Koch Eberhard, der gemeinsam mit seinem Küchengehilfen Thomas uns zwei Wochen gut verköstigt hat.

Matthias Alex

Spotlight

Am kommenden Sonntag, den 29.09.2019, findet um 10.15 Uhr in der Ev. Kirche Ründeroth der nächste Spotlight Jugendgottesdienst statt.

Wir freuen uns, wenn ihr dabei seid!

P.S.: Wer noch mithelfen möchte den Spotlight zu gestalten, der kann sich bei Harald melden.

Kom’ma Kicker Cup 2019

Am vergangenen Samstag fand unser alljährlicher Kom’ma Kicker Cup im ev. Gemeindehaus in Ründeroth statt. Insgesamt 18 Teilnehmende in neun Teams kämpften um den begehrten Pokal. Schon beim Losen der Teams kam es in diesem Jahr zu einem Kuriosum: Aaron und Henning wurden einander zugelost und bildeten damit das exakt selbe Team, das im letzten Jahr erst im Finale scheiterte. Und auch in diesem Jahr sollten beide weit kommen…

Zunächst kickerten die Mannschaften in zwei Vorrundengruppen, um sich eine möglichst gute Ausgangsposition für das Viertelfinal zu erkickern. Nach der Vorrunde schied eine Mannschaft aus dem Turnier aus. Die Gruppenbesten spielten dann gegen die schlechter platzierten Mannschaften der anderen Gruppe, um ins Halbfinale zu gelangen. Im Halbfinale setzten sich dann sowohl Matthias und Fabian, als auch Aaron und Henning durch und erreichten das Finale. Nun wurde es tragisch! Auch im zweiten Anlauf konnten Aaron und Henning den Kicker Cup nicht gewinnen. Matthias und Fabian setzen sich in einem hochklassigen und historischen Finale durch. Historisch, da es, aufrgund des Losverfahren, noch nie ein Team gab, das im Jahr zuvor in der gleichen Zusammsetzung gespielt hatte und dabei auch beide Male das Finale erreichte.

Wir gratulieren Matthias und Fabian zum Kom’ma Kicker Cup 2019 und hoffen, dass alle, die dabei waren, viel Spaß hatten und im nächsten Jahr wieder am Start sind!

Das nächste Mal Kom’ma findet am 05.10.2019 – wie immer ab 18.30 Uhr- im ev. Gemeindehaus in Ründeroth statt.

Kom’ma Kicker Cup 2019

Am Samstag, 21.09.2019, ist es wieder soweit, der alljährliche Kom’ma Kicker Cup (KKC) geht in die nächste Runde. Unser Traditionsturnier wird zum 13. Mal ausgetragen, sei dabei und gewinne die begehrte Trophäe!

Anmeldung zum Turnier: 18.30-19.00 Uhr
Turnierbeginn: ca. 19.00 Uhr (nach Auslosung der Teams)


Alle Infos zum Turnier und den Siegern der vergangenen Jahre findest du hier: Kom’ma Kicker Cup

Konfigeschenk 2019 – Abenteuertag

Dieses Jahr hat sich der CVJM Ründeroth für die letzten Konfirmanden wieder etwas besonderes ausgedacht. Zur Konfirmation gab es die Einladung zu einem gemeinsamen Event, dem Abenteuertag. Zusammen mit Outdoor-Oberberg wurde dabei eine Kettenreaktion durch das Gemeindehaus gebaut. Hier konnte jeder Teilnehmer seine individuellen Stärken beweisen. An fünf Tischen entstanden zunächst kleine und später eine große zusammenhängende Kettenreaktion. Nach einem ersten Testdurchlauf legten wir eine kleine Pause ein, in welcher wir Pizzen fürs Abendessen belegten und uns Pläne schmiedeten, wie wir einige Fehler beheben konnten. Dann war es so weit, die Kettenreaktion konnte gestartet werden: